Gebäude der ebök GmbH
in Tübingen
Erste Passivhaussanierung
mit Zertifikat.
Eigene Konzeption,
Planung von Haustechnik
und Bauphysik.

Literatur zum Thema
ebök-Bürogebäude - Passivhaus im Thiepvalareal
Zertifizierung von Passivhäusern
Die Planung von Passivhäusern ist eine komplexe Angelegenheit, bei der es nicht nur auf Einzelkomponenten wie hochwärmegedämmte Fenster und Wände und eine effiziente Lüftungsanlage ankommt. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile: Die Wechselwirkung zwischen den Komponenten macht eine integrale Planung notwendig. So arbeitet z.B. eine Lüftungsanlage nur dann effizient, wenn die Gebäudehülle ausreichend luftdicht geplant und hergestellt wurde.
Die Zertifizierung von Passivhäusern ist eine Qualitätssicherung der Planung nach dem Vier-Augen-Prinzip: Der Architekt plant – ebök prüft. Dabei kann ebök mit sehr viel Praxiserfahrung aus zahlreichen Passivhausprojekten in jeder Größenordnung aufwarten. Dies trägt dazu bei, die Gefahr von Baumängeln zu verringern und ist damit sowohl für den Planer als auch für den Bauherrn von Vorteil.
Die Zertifizierung sollte in einem frühen Planungsstadium stattfinden. Unter anderem sollte
- das Passivhausprojektierungspaket (PHPP) vollständig ausgefüllt sein,
- ein Luftdichtigkeitskonzept entworfen sein,
- ein Haustechnikkonzept vorliegen und
- die Details für Gründung/Kellerdeckenanschluss, Fenstereinbau und anderen Wärmebrücken sollten vorhanden sein.
Der Wert einer Immobilie kann durch das Passivhauszertifikat als Qualitätsmerkmal für Käufer und Verkäufer angehoben werden.
Unsere Leistungen
Zertifizierung zum qualitätsgeprüften Passivhaus – ebök ist vom Passivhaus-Institut zur Zertifizierung von Passivhäusern akkreditiert.










